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            <title>Landesmitgliederversammlung: Alles</title>
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                <title>Landesmitgliederversammlung: Alles</title>
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                        <title>B2: Vivien Hoppe</title>
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                        <author>Vivien Hoppe</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://GJN-LMV.antragsgruen.de/GJN-LMV/vivien-hoppe-48803/viewimage?sectionId=26157" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>21</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>weiblich</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was ist Diversität eigentlich und warum ist Diversität so wichtig?</strong><br><br>
Diversität könnte man auch Vielfalt nennen, Diversität bedeutet die Verschiedenheit von allen Menschen anzuerkennen und wertzuschätzen – denn Menschen sind nicht alle gleich aber gleich viel wert! Woran denken wir, wenn wir Diversität oder Vielfalt hören? Vielleicht an queere Menschen, Personen mit einem Migrationshintergrund, People of Color, Personen, welche einen anderen Glauben, als das Christentum leben oder Menschen mit einer Behinderung. Mir, als angehender Sozialarbeiterin, fallen immer die Gruppen ein, die mir in meiner Arbeit begegnen, die die vielleicht nicht in allen Aspekten an einem Sozialen und Gesellschaftlichen Miteinander Teilhaben können oder Personengruppen, welche Diskriminierung erfahren. Wenn wir aber in die genauere Betrachtung von Diversität gehen, dann sind alle gemeint. Menschen mit und ohne Behinderung, reiche und arme Menschen, Arbeiter:innen und Multimillionär:innen, hetero-endo-cis Personen und queere Menschen– denn nur diese bunte Vielfalt an allen Menschen auf der Welt, das ist Vielfalt, das ist Diversität.<br><br>
Leider funktioniert dieses bunte, vielfältige Leben nicht überall in gleichem Maße. Ich lebe in Braunschweig, einer Stadt mit einer breiten Präsenz von rechter Hetze und Faschos, dort fühlt es sich manchmal so an, als wäre die Vielfalt eingeschränkt. Ich traue mich nicht überall meine Freundin zu küssen, ich sorge mich um Freund:innen von mir, welche einen Migrationshintergrund haben und meide, gerade in der Dunkelheit, einige Ecken der Stadt. Während also Menschen von anderen Bürger:innen einer Stadt eingeschüchtert sind, passiert in der Politik nichts. Als der Faschist Pierre Bauer, der Partei „Die Rechte KV Braunschweig/Hildesheim“ 2021 als Bürgermeister kandidieren wollte, wurde dies zwar nach einer langen Sitzung vom Wahlausschuss abgelehnt, aber dennoch empfahl die Stadtverwaltung im Vorhinein ihn doch zur Wahl zuzulassen. Bauer ist mehrfach vorgestraft wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung, sowie Bedrohung außerdem wahr er deutschland- und teilweise europaweit in der Presse als im August 2018 in Chemnitz ein Mann tödlich und zwei weitere von mehreren Rechtsextremen schwer verletzt wurden. Dies ist nur ein Beispiel wie die Diversität und damit auch die Demokratie in Deutschland gefährdet werden und die Politik nicht genug eingreift.<br><br><strong>Strukturen sind keine starren Konstrukte!</strong><br><br>
Strukturen können nur geändert werden, wenn bei denen, die die Strukturen schaffen auch ein Umdenken geschieht. Und wer schafft diese Strukturen? Verwaltungen, Gesetze und Gesetzgeber:innen, also Politiker:innen und Parteien. Nur, wenn auch in unserer Partei weitergedacht wird, sich Ansichten weiterentwickeln, nur dann können sich Strukturen ändern. Seit langem gibt es bei der Grünen Jugend ein Awareness-Team, seit der letzten Landesdeligiertenkonferenz gibt es bei den Grünen Niedersachsen nun auch eins – wir waren Vorreiter:innen und konnten so Strukturen ändern! Und genau das ist auch mein Ziel im Diversitätsrat, zeigen was anders gemacht werden kann und meine Strukturen im Kopf und die anderer nach vorne bringen – für eine diversere Politik beziehungsweise eine Politik, die auch alle Menschen miteinschließt und mitdenkt!<br><br>
Dass alte Strukturen in unserer Partei immer noch bestehen und einige noch nicht weiter- oder umgedacht haben, habe ich in meiner Zeit im Kreisvorstand der Grünen Wolfenbüttel erleben dürfen. Wenn die Notwendigkeit von gendergerechter Sprache in Pressemitteilungen nicht gesehen wird, obwohl es dazu sogar einen BDK-Beschluss gibt, der dies vorsieht, und nicht auf die Mehr-Bedarfe anderer eingegangen wird, dann stimmt mich das traurig und wütend. Eigentlich sollen doch die Grünen die Partei für Verständnis und Vielfalt sein, leider durfte ich das nicht immer erleben. Ich sei nur „die Quoten-Lesbe“ war nur eins der Dinge, die ich erlebt habe, ich habe es weg gelächelt und mich innerlich geärgert und trotzdem gehofft, dass es „ja nicht so gemeint“ war, denn bei den Grünen passiert sowas nicht. Im Nachhinein bereue ich, dass ich nicht gleich etwas dagegen gesagt habe, dass ich nicht da schon gesagt habe, dass solche Bemerkungen und solch ein Verhalten erstens inakzeptabel seien und zweitens nicht zum Konsens der Partei passen. Ich möchte mich im Diversitätsrat gerne dafür einsetzen, dass das innerparteiliche Verständnis für Diversität wachsen kann.<br><br><strong>Ich im Diversitätsrat?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn ich jetzt gefragt werden würde, welche Themen ich in den Diversitätsrat einbringen könnte, wäre meine erste Antwort: Queer-Feminismus. Wenn ich weiter darüber nachdenke und es etwas länger formuliere, dann etwa so: Mir liegen queere Themen sehr am Herzen, einmal aus meinen eigenen Erfahrungen heraus und einmal da ich, nach dem Studium, ab Sommer, in der queeren Jugendberatung arbeiten werde und dort hautnah die Bedürfnisse der jungen queeren Menschen erleben darf. Ein weiteres Thema was mich sehr bewegt, ist das Thema Gewalt, häusliche Gewalt und Gewaltschutz. Ich habe fast mein gesamtes Studium in einem Frauenschutzhaus gearbeitet und so häufig das Unverständnis von Behörden erlebt, die strukturelle Diskriminierung, die von Gewalt betroffene Frauen noch zusätzlich erleben mussten und habe mir vorgenommen, so etwas nicht mehr hinzunehmen. Eine Polizeidienststelle in einer Großstadt kann, vielleicht, noch etwas mit dem Thema häusliche Gewalt und Gewaltschutzgesetz anfangen, bei einer Wache auf einem Dorf oder in einer Kleinstadt hört es häufig auf. Politik muss Prävention schaffen, muss entstigmatisieren und damit auch in der eigenen Partei anfangen. Des Weiteren konnte mir, im Rahmen meiner Bachelorforschung, weder das Grün-geführte Bundesfamilienministerium noch irgendeine andere Stelle des Bundes oder der Länder, eine konkrete Antwort geben, wie aktuell und in Zukunft der Umgang mit nicht-binären, inter* oder trans* Personen in Gewaltschutzräumen aussehen soll, es fehlt an Aufklärung und weiterdenken innerhalb von Strukturen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dies sind nur kleine Einblicke in meine Gedanken zu Diversität und warum ich als Delegierte der Grünen Jugend Niedersachsen in den Diversitätsrat möchte! Über eure Unterstützung und eure Stimme auf der LMV würde ich mich sehr freuen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vivien (sie/ihr)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zu mir:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Ich studiere im 6. Semester Soziale Arbeit an der Ostfalia Hochschule Wolfenbüttel/Braunschweig und schreibe aktuell meine Bachelorarbeit zum Thema: „Häusliche Gewalt in queeren Beziehungen – (k)ein Thema in der Sozialen Arbeit“ und beschäftige mich daher sehr intensiv mit feministischer Wissenschaftskritik</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit Januar 2021 bei der Grünen Jugend und B90/Die Grünen KV Wolfenbüttel, davon 1,5 Jahre im Kreisvorstand, seit einem Jahr Sprecherin der GJ Wolfenbüttel</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit Mai 2022 Mitglied bei ver.di</li></ul></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 03 May 2023 12:54:29 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu V1: Jung, Akademisch, Prekär - Solidarität mit der TVStud Kampagne</title>
                        <link>https://GJN-LMV.antragsgruen.de/GJN-LMV/jung-akademisch-prekar-solidaritat-mit-der-tvstud-kampagne-36929/64056</link>
                        <author>Pablo Fuest (KV Emsland)</author>
                        <guid>https://GJN-LMV.antragsgruen.de/GJN-LMV/jung-akademisch-prekar-solidaritat-mit-der-tvstud-kampagne-36929/64056</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_25865_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 39 bis 40 einfügen:</h4><div><p>handelt es sich um die größte Tariflücke in der öffentlichen Hand. Wir nehmen Armut, prekäre Arbeitsbedingungen und unfaire Auswahlprozesse nicht länger hin.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Wir wissen aber auch: Wenn die Beschäftigten nicht mit am Tisch sitzen, werden ihre Interessen vergessen. Deswegen braucht es aktuell für einen wirksamen Arbeitskampf unbedingt demokratische Mitbestimmung in Form von studentischen Personalräten. Diese können die Interessen der Vereinzelnten gegenüber der Chefetage laufend vertreten.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 59 bis 60 einfügen:</h4><div><p>einzuhalten. Die Landesregierungen haben als Arbeits- und Gesetzgeber eine besondere Verantwortung. Dieser müssen sie jetzt nachkommen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Das bedeutet für uns auch, dass die Mindestvertragslaufzeiten bereits jetzt auf mindestens 24 Monate angehoben werden können - besser wäre sogar unbefristet.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 26 Apr 2023 10:05:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>KV2: Zuschnitte der Kreisverbände</title>
                        <link>https://GJN-LMV.antragsgruen.de/GJN-LMV/zuschnitte-der-kreisverbande-56616</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 25.04.2023)</author>
                        <guid>https://GJN-LMV.antragsgruen.de/GJN-LMV/zuschnitte-der-kreisverbande-56616</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nicht jeder Landkreis in Niedersachsen hat aktuell einen eigenen Kreisverband und auch nach der Gründung von bestehenden Ortsgruppen zu Kreisverbänden wird nicht jedes Mitglied klar einem Kreisverband zugeordnet werden können. Um dem entgegenzuwirken und jedem Mitglied der GRÜNEN JUGEND Niedersachsen die Mitgliedschaft in einem Kreisverband garantieren zu können, schlagen wir folgende formelle Zuteilung der Mitglieder vor, die in ihrem Landkreis keinen eigenen Kreisverband haben. Diese Zuteilung gilt bis zur Gründung eines eigenständigen Kreisverbands in jenem Landkreis.<br>
Mitglieder, auf die das zutrifft, können auf formlosen Antrag in der Landesgeschäftsstelle die Mitgliedschaft in einem anderen Kreisverband beantragen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mitglieder der GJN im Landkreis Ammerland gelten als Mitglieder des Kreisverbands Oldenburg Stadt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mitglieder der GJN im Landkreis Emden gelten als Mitglieder des Kreisverbands Leer.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mitglieder der GJN im Landkreis Hameln-Pyrmont gelten als Mitglieder des Kreisverbands Hannover.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mitglieder der GJN im Landkreis Heidekreis gelten als Mitglieder des Kreisverbands Hannover.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mitglieder der GJN im Landkreis Holzminden gelten als Mitglieder des Kreisverbands Hildesheim.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mitglieder der GJN im Landkreis Oldenburg (Land) gelten als Mitglieder des Kreisverbands Oldenburg Stadt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mitglieder der GJN im Landkreis Schaumburg gelten als Mitglieder des Kreisverbands Hannover.</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 25 Apr 2023 21:23:31 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>KV1: Anerkennung der Kreisverbände</title>
                        <link>https://GJN-LMV.antragsgruen.de/GJN-LMV/anerkennung-der-kreisverbande-19816</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 24.04.2023)</author>
                        <guid>https://GJN-LMV.antragsgruen.de/GJN-LMV/anerkennung-der-kreisverbande-19816</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im Zuge der Kreisverbandsreform haben sich bereits die ersten Ortsgruppen auf den Weg gemacht und ihre Gründung als Kreisverbände beschlossen. Als Landesmitgliederversammlung erkennen wir daher nun folgende Ortsgruppen als Kreisverbände an:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Osnabrück Stadt</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Hannover</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Hildesheim</p></li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 25 Apr 2023 21:22:28 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V2: Solidarität mit den Streikenden in Winsen - Make Amazon Pay! </title>
                        <link>https://GJN-LMV.antragsgruen.de/GJN-LMV/solidaritat-mit-den-streikenden-in-winsen-make-amazon-pay-28638</link>
                        <author>GJ Harburg-Land (dort beschlossen am: 24.04.2023)</author>
                        <guid>https://GJN-LMV.antragsgruen.de/GJN-LMV/solidaritat-mit-den-streikenden-in-winsen-make-amazon-pay-28638</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Arbeitnehmer*innenrechte? Ein Fremdwort für Amazon, überall, auch in Winsen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deshalb haben Amazon-Beschäftigte in Winsen (Luhe) vom 1-3. April das Lager bestreikt. Dieser Streik ist umso beeindruckender, wenn man bedenkt dass Amazon viele migrantisierte Menschen beschäftigt, welche noch mehr Hürden haben sich zu organisieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Betriebsrat Hedi Tounsi und einige ver.di Mitarbeitenden haben es trotzdem geschafft, die Arbeit im Norddeutschen Lager fast komplett zu stillzulegen! 140 Mitarbeitende haben bereits in der erste Nacht ihre Arbeit niedergelegt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Streiken, wofür?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Amazon beschäftigt international ca. 1,6 Millionen Mitarbeiter*innen welche die Milliardengewinne vom Unternehmen erst möglich machen. Die Mitarbeitenden haben von diesen Gewinnen allerdings relativ wenig.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Beschäftigten bei Amazon-Winsen sind Teil der weltweiten Bewegung Amazon Workers International.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Gewerkschaft ver.di fordert die Anerkennung der Flächentarifverträge des Einzel- und Versandhandels in Niedersachsen von Amazon.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Amazon hat den Stundenlohn in den letzten Jahren zwar kontinuierlich erhöht, doch durch fehlende Sonderzahlungen von Amazon und längeren Arbeitszeiten bleibt der Lohn trotzdem mehrere hundert Euro unter dem Gehalt bei vergleichbaren Firmen im Einzel- bzw. Versandhandel mit Tarifverträgen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(Mentale) Gesundheit? Für Amazon unwichtig…</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Viele Mitarbeitende klagen von psychischen Belastungen, vor allem generiert durch hohe Krankenstände. Die Arbeit im Lager ist körperlich Anstrengend und sorgt für Beschwerden bei den Beschäftigten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir finden: Körperlich anstrengende Arbeit muss sich lohnen, es braucht ein Weihnachts- und Urlaubsgeld, welches zur Erholung der Beschäftigten beiträgt!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>„Klima der Angst“ bei Amazon Winsen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Teamleiter, die einen bis zur Toilette verfolgen und dort überprüfen, ob die Mitarbeiter*innen nicht heimlich Pause machen und eine Datenüberwachung die dafür sorgt, dass am Ende vom Monat vom sowieso schon kleinen Gehalt noch weniger übrig bleibt, weil man „in der falschen Schicht da war“.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Amazon muss ihre Menschenunwürdigen Bedingungen endlich ändern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Lasst uns gemeinsam mit den Beschäftigten für bessere Bedingungen und einen Tariflohn kämpfen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Make Amazon Pay!</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 25 Apr 2023 19:53:11 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B1: Phi Hirte</title>
                        <link>https://GJN-LMV.antragsgruen.de/GJN-LMV/phi-hirte-6670</link>
                        <author>Phi Hirte (GJ Lüneburg)</author>
                        <guid>https://GJN-LMV.antragsgruen.de/GJN-LMV/phi-hirte-6670</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://GJN-LMV.antragsgruen.de/GJN-LMV/phi-hirte-6670/viewimage?sectionId=26157" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>21</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>nicht-binär</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hey ihr,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>mit der offiziellen Verankerung des Diversitätsrats in der Landessatzung wurde die Möglichkeit geschaffen, um bei den Grünen die innerparteilichen Strukturen aus Diversitätsperspektive zu hinterfragen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mag nicht spannend klingen und doch ist es essenziell, denn auch bei den Grünen ist es Glückssache, ob eine marginalisierte Person zum richtigen Zeitpunkt eine Quote erfüllt, um ein gutes öffentliches Bild zu schaffen und deswegen gefördert wird, oder ob weiterhin die mittelalten weißen cis Personen in die wichtigen Ämter gehievt werden, nachdem sie ihre Standard Parteikarriere durchlaufen sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Viele marginalisierte Personen haben nicht die Kraft, nicht die Vernetzung, nicht die Förderung und zu viele andere Probleme, um diesen Weg zu gehen, dennoch brauchen alle Gremien Diversität und deswegen braucht es:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Angepasste Strukturen</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Frauen-, statt FINTA*quote, kaum spezifisches Empowerment und Regionalproporz statt Diversität, die Grünen Strukturen bedürfen einer Erneuerung. Und dabei beginnt es bereits beim Diversitätsrat selbst: statt marginalisierten Gruppen den Raum zu geben, sollen alle Parteigremien abgebildet werden: vom EU-Parlament bis zu den Finanzbeauftragten. Wenn dieselben ohnehin schon einflussreichen Personen entscheiden, wie soll sich dann etwas verändern, damit marginalisierte Gruppen besser abgebildet werden?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade erst wurde der Beschluss für ein Awarenessteam auf den Landesdelegiertenkonferenzen durchgebracht – doch nicht auf Grundlage von Vorschlägen der etablierten Strukturen. Und nun sollen eben jene, die nicht einmal auf die Idee kamen, für eine gute Umsetzung sorgen?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei der Analyse des Problems hilft weder eine Umfrage der Bundesebene der Grünen, die zum Ergebnis kommen soll, dass wir schon sooo divers sind, noch ein Workshop eines Kreisverbandes, wo sich dieselben privilegierten Personen wie immer zusammensetzen und Gedanken darüber machen, ob sie marginalisierten Gruppen auch etwas Platz geben wollen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Eine Bildungsgrundlage</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Kreisvorstand habe ich bemerkt, wie wenig Wissen besteht, wie den Funktionär*innen nicht bewusst ist, welche Barrieren in dieser Partei für trans* Menschen, für Menschen mit Behinderungen, für Menschen, die wenig finanzielle Mittel haben oder in Armut aufgewachsen sind und viele weitere marginalisierte Gruppen bestehen. Es wird nicht verstanden, weshalb sich die Strukturen anpassen müssen, weshalb es wichtig ist, alle diese Stimmen in der Partei zu hören.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei der Grünen Jugend wird jeder Person die Möglichkeit gegeben, an vielfältigen Bildungsangeboten teilzunehmen: auf Ortsebene, auf Landes- und Bundeseben wurden die notwendigen Strukturen geschaffen, werden zunehmend professionalisiert und aktiv durch die Vorstände vorangetrieben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei den Grünen ist es Zufall, ob die entsprechenden Orts- und Kreisverbände die Ressourcen haben, um solche Angebote zu machen. Ob diese Interesse daran haben, sich über marginalisierte Gruppen zu informieren und als nicht-betroffene Personen diese zu unterstützen. Und selbst wenn betroffene Personen selbst versuchen, sich einzusetzen, wird häufig nicht die Notwendigkeit gesehen und es besteht kein Interesse, diese zu unterstützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wieso sollten Betroffene alleine alle Barrieren überwinden müssen, während nicht-Betroffenen es so viel einfacher gemacht wird? Die Grünen brauchen grundlegende Bildungsarbeit: damit sie die Notwendigkeit des Empowerments sehen, damit sie endlich verstehen, warum es respektlos ist, für Personen die falschen Pronomen zu verwenden, damit sie nicht mehr auf die Idee kommen, eine Veranstaltung zu planen, ohne über Barrierefreiheit nachzudenken!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Selbstrepräsentation</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Mensch mit einer unsichtbaren Behinderung stoße ich oft in der Partei auf unüberwindbare Barrieren. Der normale Parteibetrieb ist nicht auf Menschen mit Behinderungen ausgelegt und weder durch Empowerment, noch durch eine Quote wird versucht, dieses Defizit in den Strukturen auszugleichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade Menschen, die mehrfach marginalisiert sind, werden in der Partei häufig derselben Diskriminierung ausgesetzt, wie im Alltag und statt einen safespace zu kreieren werden ihre Stimmen überhört. Politische Entscheidungen werden von nicht-betroffenen Personen getroffen oder die Forderungen der marginalisierten Gruppen aus politischem Kalkül hinausgezögert, auf ein Minimum reduziert oder fallen gelassen (vgl. Bürgergeld, Selbstbestimmungsgesetz).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Daher ist es wichtig, dass keine Entscheidung über eine marginalisierte Gruppe ohne diese getroffen wird und es darf es nicht sein, dass marginalisierte Gruppen alleine mit ihren Forderungen dastehen und auch noch Widerstände in der eigenen Partei überwinden müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch dieses Gremium ist nicht dafür ausgelegt, die genannten Defizite auszugleichen. Ich möchte das verändern und mich dafür dort einbringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deswegen wünsche ich mir, als delegierte Person der GJN im Diversitätsrat an den dringend notwendigen Veränderungen mitwirken zu können und brauche dafür eure Unterstützung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Phi</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Politisches</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit 2022 im Vorstand der GJ Lüneburg und Kreisvorstand B90/G Lüneburg, von der GJ für die BAG-Bildung delegiert</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2021-2022: u.a. Bildungsteam GJN, Koordination Fachforum Bildung, vor Ort in den entsprechenden Wahlkampfkoordinationsteams 2021 und 2022</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit 2020 Mitglied bei B90/G und der GJ in Lüneburg</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Berufliches</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Duales Studium Soziale Arbeit im Jugendamt, Mitglied bei ver.di</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Geschäftsführung der Grünen Kreistagsfraktion Lüneburg</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="https://GJN-LMV.antragsgruen.de/GJN-LMV/phi-hirte-6670/viewimage?sectionId=26160" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Tue, 25 Apr 2023 18:00:47 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>H Nachtragshaushalt 2023</title>
                        <link>https://GJN-LMV.antragsgruen.de/GJN-LMV/nachtragshaushalt-2023</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 21.04.2023)</author>
                        <guid>https://GJN-LMV.antragsgruen.de/GJN-LMV/nachtragshaushalt-2023</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="https://GJN-LMV.antragsgruen.de/GJN-LMV/nachtragshaushalt-2023/embeddedpdf?file=https%3A%2F%2FGJN-LMV.antragsgruen.de%2FGJN-LMV%2Fnachtragshaushalt-2023%2Fviewpdf%3FsectionId%3D27001"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 24 Apr 2023 21:01:38 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K1: Für Bedürfnisse, nicht Profite! Energiesektor vergesellschaften!</title>
                        <link>https://GJN-LMV.antragsgruen.de/GJN-LMV/fur-bedurfnisse-nicht-profite-energiesektor-vergesellschaften-7594</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 10.04.2023)</author>
                        <guid>https://GJN-LMV.antragsgruen.de/GJN-LMV/fur-bedurfnisse-nicht-profite-energiesektor-vergesellschaften-7594</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dürresommer, Waldbrände und Fluten, die überall auf der Welt verheerendes Leid auslösen: Die Folgen der Klimakrise sind schon jetzt überall und damit auch bei uns in Niedersachsen spürbar. Schon jetzt hat sich das globale Klima auf über 1 Grad erwärmt und laut den aktuellen Prognosen steuern wir sogar auf eine Erhitzung von bis zu 4 Grad zu, mit dramatischen Folgen. Jeden Sommer werden neue Negativrekorde eingestellt und immer mehr Menschen sterben auch hier an erdrückenden Temperaturen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Während Landes- und Bundesregierungen ihre eigenen, ambitionierten Zusagen beim Klimaschutz kaum erfüllen und damit die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens – also die Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad - quasi unmöglich machen, verfeuern Energiekonzerne unsere Zukunft mit Erdgas und Kohle. Unternehmen und Aktionär:innen freuen sich über Milliardengewinne, die wir alle durch zu hohe Storm- und Wärmekosten zahlen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Auseinandersetzungen rund um Lützerath haben gezeigt, dass Regierungen dabei zuschauen oder sogar ihr Gewaltmonopol nutzen, um die Interessen von Unternehmen zu sichern. Dabei wird jeglichem Konflikt mit dem Kapital aus dem Weg gegangen und darauf gehofft, dass der Markt es regelt. Zeitgleich können fossile Konzerne ihre Gewinne nutzen, um einen aggressiven Lobbyismus zu finanzieren, der ihre Interessen in der Politik absichert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>System-Change statt Climate-Change</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir werden die Klimakrise nicht eindämmen, wenn wir nicht auf das dahinterliegende System blicken. Der Kapitalismus funktioniert nicht ohne Wachstum und für dieses müssen Mensch, Natur und damit Ressourcen ausgebeutet werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Energieerzeugung und –versorgung zeigt, wie sehr Kapitalismus und Klimakrise zusammenhängen. Die natürlichen Gegebenheiten von fossiler Energie und deren zentralisierter Abbau und Verbrennung begünstigen die Bildung von Monopolen. Solange Gasfelder, Tagebaue und Stromnetze in der Hand weniger Konzerne liegen, werden diese entscheiden, was mit ihnen geschieht – und das zugunsten der eigenen Profite und nicht des Klimas oder der Menschen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wenn fossile Energiequellen und Infrastruktur außerhalb von demokratischer Kontrolle liegen, werden Konzerne ihre ökonomische Macht nutzen, um so lange wie möglich von ihrem Geschäftsmodell zu profitieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Schlecht fürs Klima, schlecht für den Menschen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine profitgetriebene Energieversorgung sorgt aber auch für eine anhaltende Umverteilung von unten nach oben. Denn die Energiekonzerne fahren regelmäßig Milliardengewinne ein und schütten riesige Geldmengen an Aktionär:innen aus. Die meisten Menschen wiederum zahlen für ihren insbesondere in Krisenzeiten teuren Grundbedarf von Energie die Dividenden der Reichen. Es kann nicht sein, dass Güter der öffentlichen Daseinsvorsorge Mittel sind, eine ungerechte Gesellschaft noch ungerechter zu machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Vergesellschaftung! Jetzt!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die eskalierende Klimakrise, die viel hohen Energiepreise und die fortwährende Umverteilung durch die Energieversorgungen zeigen, dass wir uns keinen profitorientierte, fossilen Energiesektor mehr leisten können. Die Kontrolle des Energiesektors gehört in die Hände der Gesellschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Artikel 14 und 15 des Grundgesetzes machen es möglich: Enteignungen und Vergesellschaftung sind zulässig, wenn sie der Allgemeinheit dienen. Die Verstaatlichung von Uniper und SEFE, die im Zuge der Energiekrise über Nacht möglich waren, zeigen: Wenn ein politischer Wille da ist, wird es Wege geben. Finanziert werden kann die Vergesellschaftung über ein Sondervermögen Klimaschutz, dass sich aus krisenbedingten Übergewinnen oder auch Reichensteuern speist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Nach der Vergesellschaftung die Transformation</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durch die Vergesellschaftung würde die Gesellschaft die Kosten der Infrastruktur übernehmen müssen, könnte somit aber eine von Konzernen anvisierte Erweiterung stoppen und den Rückbau und die Renaturierung von, durch fossile Industrien geprägte, Landschaften demokratisch gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ebenso müssen wir als Gesellschaft darüber diskutieren, für was wir Energie benötigen. Der Kapitalismus schafft Produktionen, die nur darauf abzielen, Umsatz zu erwirtschaften und nicht darauf menschlichen Bedürfnissen zu dienen. Eine Demokratisierung der Energieversorgung bricht mit dem Selbstzweck der profitmaximierenden Produktion.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Nicht bei Erzeugern stehen bleiben </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nicht nur die Erzeugung von Energie muss einer Profitlogik entzogen werden, sondern ebenso Gas- und Stromnetze. Nach einer Privatisierungswelle von Energienetzen wurden wichtige Investitionen verschleppt, wobei Profite auf den Konten einzelner Konzerne landeten. Mittlerweile liegt der Betrieb von überregionalen Netzen in einer Hand voll Unternehmen. Ihre Gewinne werden über die sogenannten Netzentgelte, die alle Kund:innen mit Zugang zum Strom- oder Gasnetz zahlen, abgesichert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Ende der Profitlogik auf allen Ebenen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch eine Grüne Regierung in Niedersachsen wird beim Klimaschutz und der Energieversorgung scheitern, wenn sie sich nicht einer Profitlogik bis in die Kommunen entgegenstellt. Konkret braucht es ein Rekommunalisierungsgesetz mit einem ausreichenden Fond, der die Überführung von regionalen Energienetzen und Energieversorgern wie Stadtwerken in die öffentliche Hand ermöglicht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gemeinsam gewinnen </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Demokratisierung des kompletten Energiesektors werden wir nicht über nette Bitten oder einen Antrag auf einem Grünen Parteitag näherkommen. Einer Vergesellschaftung der Energieversorgung werden wir nur in einem breiten Bündnis der Klimabewegung auf der Straße erkämpfen. Als GRÜNE JUGEND Niedersachsen verstehen wir uns als Teil einer Bewegung, die breite Teile der Gesellschaft für den Kampf um ein gutes Leben auf diesem Planeten gewinnen will und sich gegen fossile Konzerninteressen stellt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gemeinsam gilt es, eine Zukunft zu gewinnen!</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 18 Apr 2023 11:02:34 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>G1: Tax the Rich!</title>
                        <link>https://GJN-LMV.antragsgruen.de/GJN-LMV/tax-the-rich-18853</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 17.04.2023)</author>
                        <guid>https://GJN-LMV.antragsgruen.de/GJN-LMV/tax-the-rich-18853</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wir können uns die Reichen nicht mehr leisten. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Vermögen sind in Deutschland so ungleich verteilt wie noch nie. Jährlich gibt es immer mehr Millionär*innen und gleichzeitig erreicht die Armutsquote einen Höchststand. Während die Reichen selbst in der Krise noch reicher werden, arbeiten die meisten Menschen zu schlechten Löhnen und schlechten Bedingungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern, dass Krisen endlich solidarisch gelöst werden, deshalb braucht es jetzt konsequente Umverteilung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Armut ist die Folge struktureller Ungleichheit!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Jeder 5. Mensch lebt in unserer Gesellschaft in Armut. Die Corona-Pandemie hat diese Entwicklung noch mehr verstärkt. Viele Menschen haben infolge der Pandemie den Arbeitsplatz verloren oder mussten in Kurzarbeit gehen und ohne große Ersparnisse jeden Euro mehrmals umdrehen. Steigende Mieten und Energiekosten, die Inflation, die die Einkommen der unteren und mittleren Einkommen nahezu auffrisst, sorgen dafür, dass die Situation für viele Menschen kaum noch zu tragen ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Armut reproduziert sich!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Familien kämpfen tagtäglich damit, die steigenden Lebenshaltungskosten zu stemmen und müssen an anderer Stelle Abstriche machen. Wenn das Geld gerade so zum Leben reicht, ist gesellschaftliche Teilhabe nicht möglich. Besonders Kinder leiden darunter. Kinderarmut ist kein selbstverschuldetes Schicksal, sondern ein strukturelles Problem, das aus einer ungerechten Verteilungspolitik resultiert, und es reproduziert sich, solange die Reichen immer reicher werden und die Armen immer ärmer.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Krisen treffen immer die, die bereits wenig haben. Das ist kein Ergebnis von akuten Krisen, sondern von jahrzehntelanger schlechter Politik und ständiger Umverteilung von unten nach oben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wer hat dem wird gegeben </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Während auf der einen Seite Menschen mit einem geringen Einkommen immer ärmer werden, können Reiche während der Krisen ihr Vermögen immer weiter anhäufen. Wer bereits vor der Pandemie Immobilien und Aktien besessen hat, wurde während der Pandemie noch vermögender. Reiche Menschen werden durch die momentane Steuergesetzgebung strukturell bevorzugt. Große Erbschaften werden kaum besteuert und auf Vermögen fallen gar keine Abgaben an. Dadurch konzentriert sich der Reichtum bei denjenigen, die sowieso schon viel zu viel haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Strukturen halten diese Ungleichheit aufrecht!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Privatem Reichtum steht eine kaputt gesparte öffentliche Infrastruktur gegenüber. Schulen, Krankenhäuser, ÖPNV, Schwimmbäder - überall wurde lange gekürzt. Jetzt fehlen angeblich die Mittel für notwendige Investitionen. Aber es ist so: Während Verluste vergesellschaftet werden, wurden Gewinne privatisiert. Es kann aber nicht sein, dass Konzerne, Millionenerbschaften und Millionär*innen so viel Einfluss und Macht haben, dafür aber gar nicht angemessen an der Finanzierung gesellschaftlicher Aufgaben beteiligt werden. Das wollen wir ändern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Make the rich pay! </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deshalb fordert die GRÜNE JUGEND Niedersachsen eine Vermögenssteuer, die natürliche und juristische Personen mit hohen Umsätzen und viel Vermögen zur Kasse bittet. So soll endlich eine konsequente Umverteilung von oben nach unten stattfinden und langfristig und nachhaltig in öffentliche Infrastrukturen investiert werden, damit die gestärkt werden, die die letzten Jahre vernachlässigt wurden. Wir müssen es schaffen, diese strukturellen Ungleichheiten nachhaltig zu durchbrechen, um einen wirklichen gesellschaftlichen Wandel zu schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Menschen befinden sich aber jetzt schon in einer klaren Notsituation, die besonders Kinder trifft. Deswegen fordert die GRÜNE JUGEND Niedersachsen, neben der Vermögenssteuer, eine einmalige Vermögensabgabe, welche besonders von Armut betroffenen Kindern zugutekommen soll. Unser Schulsystem ist kaputt gespart und die Jugendhilfe an ihrer Belastungsgrenze. Für echte Teilhabe und gerechte Bildungschancen, die nicht vom Elternhaus abhängig sind, braucht es endlich mehr Geld für die Jüngsten, für uns, in unserer Gesellschaft!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für mehr Gerechtigkeit und echte Solidarität müssen die, die viel haben, endlich mehr leisten.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 18 Apr 2023 10:59:31 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V1: Jung, Akademisch, Prekär - Solidarität mit der TVStud Kampagne</title>
                        <link>https://GJN-LMV.antragsgruen.de/GJN-LMV/jung-akademisch-prekar-solidaritat-mit-der-tvstud-kampagne-36929</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 03.04.2023)</author>
                        <guid>https://GJN-LMV.antragsgruen.de/GJN-LMV/jung-akademisch-prekar-solidaritat-mit-der-tvstud-kampagne-36929</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Fast 40% aller Studierenden und über 75% der Studis, die alleine oder in WGs wohnen, sind armutsgefährdet. Das bedeutet: jeden Monat fragt sich ein Großteil der Studierenden, wie sie trotz Nebenjob über die Runden kommen, wie sie die kaputte Waschmaschine ersetzen sollen, und wie sie an Geld kommen um die Gasrechnung zu bezahlen. Nudeln mit Pesto zum vierten Mal in der Woche sind kein Lifestyle, sondern Armut.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein Job an der Hochschule, also beim Staat, sollte eigentlich dabei helfen, diese prekären Zustände zu beenden. Doch das Gegenteil ist der Fall: Studentisch Beschäftigte hängen in Kettenbefristungen mit kurzen Vertragslaufzeiten, viele arbeiten unbezahlt, wenn sie krank sind oder ohne Vertrag, machen Überstunden und nehmen den Urlaub, der ihnen zusteht, nicht - und am Ende des Monats verdienen sie in Niedersachsen im Schnitt 346,20€. Das reicht noch nicht mal für ein WG-Zimmer. Fast 80% der studentisch Beschäftigten, die in der Studie “Jung, akademisch, prekär” befragt wurden, sind arm. Statt gerecht bezahlt zu werden, sollen sie dankbar für die Arbeitserfahrung, die sie sammeln dürfen, sein. Aber Erfahrungen zahlen keine WG-Zimmer, sichern keine gesellschaftliche Teilhabe und sind erst recht kein Argument gegen faire Löhne und Arbeiter*innenrechte!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wissenschaftsbetrieb für Alle!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein Job als studentische Assistenz oder Tutor*in ist eine wichtige Tür in den Wissenschaftsbetrieb. Doch diese Tür bleibt vielen verschlossen. Nur etwa ein Drittel der Jobs werden über formelle Ausschreibungen besetzt. Der Großteil wird etwa von Professor*innen angesprochen oder erfährt durch Mundpropaganda von der offenen Stelle. Dabei haben Frauen, Genderqueers, migrantisierte Personen und Kinder von Eltern mit formal niedrigeren Bildungsabschlüssen häufig das Nachsehen. Darüber hinaus muss man es sich erst einmal leisten können, studentisch beschäftigt zu sein, denn das bedeutet lange Wartezeiten auf den Vertrag inklusive Bezahlung, nachdem die eigentliche Beschäftigung angefangen hat, hohe Unsicherheit durch kurze Vertragslaufzeiten und ein Gehalt nur knapp über dem Mindestlohn. Viele, die nicht über das Elternhaus finanziell abgesichert sind, können sich das alles nicht leisten. Die Weigerung der Länder als Arbeitgeber, studentische Beschäftigung in einen Tarifvertrag zu überführen, trägt zur Ungerechtigkeit in Bildung und Wissenschaft maßgeblich bei.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Unsere Antwort lautet Arbeitskampf!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>All das zeigt uns: Akademiker*innen sind Teil der arbeitenden Klasse. Gerade halten die bundesweit mehr als 300.000 studentischen Beschäftigten den unterfinanzierten Wissenschaftsbetrieb am Laufen. Dabei nutzt der Staat als Arbeitgeber die Beschäftigten systematisch aus und unterwandert Arbeitnehmer*innenrechte. Bei der Ausnahmeregelung für studentische Beschäftigte handelt es sich um die größte Tariflücke in der öffentlichen Hand. Wir nehmen Armut, prekäre Arbeitsbedingungen und unfaire Auswahlprozesse nicht länger hin.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Jetzt oder nie! 2023 erkämpfen wir den Tarifvertrag</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im Oktober 2023 startet die Tarifrunde der Länder. Hier muss endlich die Tarifierung der studentischen Beschäftigungsverhältnisse erfolgen. Doch die letzten 30 Jahre studentischen Arbeitskampfes zeigen uns: Der gerechte Tarifvertrag und die demokratische Mitbestimmung werden uns nicht geschenkt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als GRÜNE JUGEND Niedersachsen solidarisieren wir uns als Gesamtverband mit den Beschäftigten in ihrem Kampf um einen berechtigten und längst überfälligen Tarifvertrag im Rahmen der bundesweiten Kampagne zum TVStud. Unsere Solidarität wird praktisch: Wenn an den Hochschulen in Niedersachsen gestreikt wird, dann stehen wir mit unseren Kreisverbänden und Ortsgruppen Seite an Seite mit den Streikenden. Dazu werden wir uns systematisch mit den TVStud-Gruppen vor Ort vernetzen und unsere Unterstützung anbieten. Egal ob, Teilnahme an Streik-Demos, Bannermalaktionen, öffentliche Unterstützung und Pressearbeit, die Bereitstellung unserer Ressourcen und Infrastruktur oder das Kaffee-Kochen am Streiktag - die Beschäftigten können auf unsere Solidarität zählen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern die Landesregierung auf, in der Tarifrunde der Länder ernsthafte Unterstützung für einen bundesweiten Tarifvertrag zu zeigen und ihr Versprechen zur Einrichtung eines TVStud in Niedersachsen aus dem Koalitionsvertrag einzuhalten. Die Landesregierungen haben als Arbeits- und Gesetzgeber eine besondere Verantwortung. Dieser müssen sie jetzt nachkommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Get organized to strike!</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 11 Apr 2023 17:38:24 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S1: Umsetzung der KV-Reform</title>
                        <link>https://GJN-LMV.antragsgruen.de/GJN-LMV/umsetzung-der-kv-reform-2025</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 06.03.2023)</author>
                        <guid>https://GJN-LMV.antragsgruen.de/GJN-LMV/umsetzung-der-kv-reform-2025</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Präambel</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ersetze den Begriff “Ortsgruppen” durch “Kreisverbände”.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§2 Gliederung und Aufbau</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Streiche (1)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>&quot;Die GRÜNE JUGEND Niedersachsen gliedert sich in Ortsgruppen, die in der Regel<br>
das Gebiet eines oder mehrer Landkreise umfassen&quot;</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>und ersetze durch (1)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>&quot;Die GRÜNE JUGEND Niedersachsen gliedert sich in Kreisverbände, die in der Regel<br>
das Gebiet eines Landkreises oder einer kreisfreien Stadt umfassen. Sie müssen<br>
in jedem Fall vollständig im Gebiet des Bundeslandes Niedersachsen liegen. Für<br>
Gebiete, in denen kein eigener Kreisverband besteht, legt der Landesverband<br>
durch Beschluss der Mitglieder- oder Delegiertenversammlung einen Kreisverband<br>
fest, dem die Mitglieder angehören. Die Landesmitgliederversammlung kann mit<br>
absoluter Mehrheit gebietliche Neuordnungen beschließen und entscheidet über<br>
Gebietsstreitigkeiten. Jeder Gebietsverband der GRÜNEN JUGEND Niedersachsen ist<br>
einem Gebietsverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zugeordnet, jedoch politisch<br>
selbständig. Gebietsverbände der Grünen Jugend können die Grüne Jugend in<br>
mehreren Gebietsverbänden von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vertreten, wenn dem<br>
entsprechenden Gebietsverband kein Gebietsverband der Grünen Jugend auf gleicher<br>
Ebene zugeordnet ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Streiche (2)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>&quot;Die Ortsgruppen der GRÜNEN JUGEND Niedersachsen haben Programm-, Personal-,<br>
Finanz- und Satzungsautonomie.&quot;</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>und ersetze durch (2)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>&quot;Die Kreisverbände der GRÜNEN JUGEND Niedersachsen haben Programm- und<br>
Satzungsautonomie.&quot;</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Streiche (3)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>&quot;Ortsgruppen sollen sich eine Satzung geben. Diese darf der Landessatzung nicht<br>
widersprechen.&quot;</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>und ersetze durch</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>&quot;Kreisverbände müssen eine Satzung und einen Vorstand haben. Die Satzung darf<br>
der Landessatzung nicht widersprechen.”</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ersetze in (4) den Begriff “Ortsgruppen” durch “Kreisverbände” in beiden Fällen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§5 Landesmitgliederversammlung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ersetze in (3) den Begriff “Ortsgruppen” durch “Kreisverbände”.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ersetze in (4) den Begriff “Ortsgruppen” durch “Kreisverbände”.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§8c Öffentlichkeitsarbeit</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ersetze in (1) den Begriff “Ortsgruppen” durch “Kreisverbände”.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beim Bundeskongress 2022 haben wir als GRÜNE JUGEND die Kreisverbands-Reform beschlossen, die aus Ortsgruppen Kreisverbände macht. Dadurch geben wir uns Raum für Professionalisierung, erhöhen die Handlungsspielräume und dezentralisieren bislang zentralisierte Strukturen. Langfristig werden Ortsgruppen/Kreisverbände durch diese Reform zusätzliche Kompetenzen bekommen, mit der sie noch bessere Arbeit vor Ort machen können. Daher wollen auch wir unsere Satzung an die neue Struktur anpassen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 07 Mar 2023 09:58:15 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>